Brandenburg beschließt Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Die beschlossene Rechtsverordnung regelt ab 19. April das Verbot von Veranstaltungen ab 50 Teilnehmenden. Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen für den Publikumsverkehr schließen. Ausnahmen gelten für den Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Garten- und Tierbedarfsmärkte und den Großhandel.

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Fokus auf Notfallversorgung und Versorgung dringlicher Fälle im Klinikum Niederlausitz

Besucherstopp hat weiterhin Gültigkeit. Im Einzelfall werden Ausnahmen von diesem Besuchsverbot gemacht. Lebensbedrohlich Erkrankte können von einem Angehörigen besucht werden. Partner von Schwangeren dürfen zur Geburt ins Krankenhaus kommen. Bei jedem Betreten der Kliniken ist eine gründliche Händedesinfektion durchzuführen.

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