A13: Anschlussstellen Freiwalde und Lübbenau im November gesperrt
An den A13-Anschlussstellen Freiwalde und Lübbenau müssen Autofahrer ab dem 9. November mit Sperrungen rechnen. Die Autobahn GmbH erneuert die Deckschicht und teilt die Einschränkungen in zwei Bauphasen auf. Die Autobahn selbst bleibt für den durchgehenden Verkehr befahrbar.
Welche Richtung wann gesperrt ist
Vom 9. November, 8 Uhr, bis voraussichtlich 14. November, 16 Uhr, ist Freiwalde in Richtung Dresden gesperrt. Gleichzeitig betrifft die Vollsperrung in Lübbenau die Fahrtrichtung Berlin.
In der zweiten Phase wechseln die Richtungen: Vom 16. November, 8 Uhr, bis voraussichtlich 21. November, 16 Uhr, ist Freiwalde in Richtung Berlin gesperrt, Lübbenau in Richtung Dresden. Für Fahrten über die Anschlussstelle Lübbenau ist damit je nach Woche eine andere Fahrtrichtung betroffen.
Die Umleitungen führen über benachbarte Anschlussstellen. Wer auffahren möchte, soll nach dem angekündigten Konzept zunächst in Gegenrichtung auf die Autobahn fahren und an der nächsten Anschlussstelle die Fahrtrichtung wechseln. Gemeint ist ein Wechsel über die Anschlussstelle, kein Wenden auf der Autobahn.
Im Bereich Lübbenau steht dem durchgehenden Verkehr tagsüber nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Bei Freiwalde ist diese Einschränkung laut Autobahn GmbH nicht erforderlich. Die genannten Endtermine sind als voraussichtlich angekündigt.
Red/PM
Bild: seenluft24 (Archivaufnahme)


